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"Flucht über die Mauer"

Flucht über die Mauer: Lenne-Dreieck am 1.Juni 1988 Am 1.Juli war Jahrestag. Die "Flucht über die Mauer". Eine Flucht von 200 West-Berlinern, eine Flucht über die Berliner Mauer - in den Osten.

Lenné-Dreieck, eine der verrückten Geschichten aus West-Berlin, die mich so fasziniert haben müssen, dass ich nach einer im Auto am Straßenrand verbrachten Nacht, morgens um fünf noch voll einsatzfähig war und fotografieren konnte. Das war am 1.Juli 1988

Stefan Noe schrieb seine Erinnerungen für spiegel.de auf, Fotos sind alle von mir.

Die Geschichte von Lenné-Dreieck

Knöpfe und Lämpchen

Ich habe eine Schwäche für Knöpfe. Gemeint sind allerlei Regler und Anzeigen an elektronischen Geräten. Schon als Kind war das so. Und es war nicht immer schön. Als ich das Grundig Tonbandgerät (TK-6) meines Vaters aufgeschraubt hatte, aus Neugierde, und leider nicht wieder zu bekam...

Inzwischen habe ich eine Menge gelernt: Das wichtigste im Leben ist, schon beim Öffnen darauf zu achten, wie ich die Kiste wieder zu bekomme!

Seit 1981 lernte ich auch Computer näher kennen. Mal war es ein Sinclair (ZX-80), wo die Programme als Piep-Töne auf Tonband-Kassetten gespeichert wurden, Mal ein Apple IIe (Preisknüller: 5.980,- DM). 

Für den stolzen Preis war aber erstmals in der Apple II-Serie, ohne Aufrüstung die Ein- und Ausgabe von Kleinbuchstaben möglich! Wie die Zeit vergeht...

Nun, diese Schwäche für Knöpfe, Lämpchen und Regler kultivierte ich im Laufe der Jahre und beschäftige mich auch heute noch intensiv mit Rechnern aller Art. Spezialisiert habe ich mich in der Sparte Content Management Systeme, insbesondere TYPO3.


Immer aktuell weil "Für immer fremd"...

Fotos von Atilla Korkmaz, Melda Akbas und Nalan Durmaz. Aus dem SPIEGEL, Heft 5/2009, Seite 32

"Für immer fremd" ist der Titel einer SPIEGEL-Geschichte aus dem Heft 5/2009. Die Ankündigung auf Seite 4 bringt es auf den Punkt: "Fremde Türken - Seit 50 Jahren in Deutschland und immer noch nicht heimisch".

Tja, was soll ich sagen. Wir haben Meinungsfreiheit in Deutschland. Und ich kann warten. Und hoffen, dass Francis Picabia (1879-1953), französischer Schriftsteller, Maler und Grafiker, Recht behält: "Der Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung wechseln kann."

Illustriert war die Geschichte unter anderem auch mit diesen drei Portraits von einem "Schulabbrecher", einer "Abiturientin" und einer "Hausfrau".

Auf SPIEGEL-ONLINE finden Sie den ausführlichen Artikel, die Fotos mit Statements der Abgebildeten und noch mehr. Hier die Links:

Der Schulabbrecher Atilla Korkmaz erzählt über den fünften Versuch, seinen Abschluss zu schaffen

Die Abiturientin Melda Akbas, Schülersprecherin aus Berlin, spricht über die Lust am Lernen

Die Hausfrau Nalan Durmaz hat Sehnsucht nach einem Kaffeeklatsch mit deutschen Müttern

Der Artikel "Für immer fremd" von Katrin Elger, Ansbert Kneip und Merlind Theile

Und als Bonus von SPIEGEL-ONLINE: "Zu Gast bei Pessimisten", ein Kommentar von Hasnain Kazim


Willy Brandt und die Berliner Mauer

Berlin, 13.08.1986 - Willy Brandt am Brandenburger Tor. 25. Jahrestag des Mauerbaus

"Er ist mein Assistent!" entgegnete er den Polizeibeamten, die mich nicht durchlassen wollten. Und schon hatte mich mein Freund Günay Ulutunçok hinter die Polizeikette am Berliner Reichstag, Richtung Berliner Mauer geschleust. Eine oder zwei Nikon FM hatte ich schon, aber eben noch keinen Presseausweis...

13. August 1986, 25. Jahrestag der Errichtung der Berliner Mauer. Ein amerikanischer Fernsehsender führt an der Mauer ein Live-Interview mit Willy Brandt durch. Und natürlich müssen die Berliner Mauer und das Brandenburger Tor mit im Bild erscheinen. Das war gar nicht so einfach...

Oder hatten Sie schon eine Erklärung für die ungewöhnliche Konstruktion?